Die Projektwoche

Die Projektwoche

Ablauf

Aufgrund der Osterfeiertage startete die Projektwoche am Dienstag, den 07.04.2015. Die Bearbeitung der Aufgabe erfolgte von Dienstag bis Samstag, den 11.04.2015 in den Zeiten von 9.00 bis 18.00 Uhr.

Dienstag: Einführungsveranstaltung und Gruppenbildung. Alle 20 Gruppen waren für die Zeit der Projektwoche in Räumlichkeiten des Fachbereichs Architektur untergebracht. Da am Dienstagnachmittag die Vollversammlung des FB Architektur stattfand, wurde die für die Studierenden der anderen Fachbereiche ein „Treffen der Disziplinen“ angeboten, bei dem sie Mitgliedern des Helpdesks erste Fragen zur Aufgabenstellung und zur Projektwoche allgemein stellen konnten.

Donnerstag: Expertenbefragungen in allen beteiligten Fachbereichen.

Montag: Präsentation der Arbeitsergebnisse und Abschlußveranstaltung.

Expertenbefragung

Bei der Expertenbefragung am Donnerstagvormittag hatten die Studierenden die Möglichkeit Professor/innen aus den beteiligten Fachbereichen zu den erarbeiteten Lösungsansätzen zu befragen. Einige Gruppe haben diese Termine in disziplinär gemischten Gruppen besucht und gezielt die Experten der anderen Disziplinen aufgesucht. Die Rücksprachen waren auf 15 Minuten pro Termin begrenzt.

Die Abschlusspräsentation

Am Tag der Abschlusspräsentation haben alle Gruppen ihre Arbeitsergebnisse in achtminütigen Vorträgen vor einer Jury mit Vertreter/innen aller Disziplinen und der HDA präsentiert. Auf insgesamt sieben Folien sollten die Konzeption des Gesamtsystems, die Funktionsweise des Standes, sowie individuelle disziplinäre Vertiefungen in Architektur, Materialwissenschaft, Mathematik und Physik und die interdisziplinären Schnittpunkte dargestellt werden. Danach hatte die Jury zwei Minuten Zeit für Rückfragen.

Bekanntgabe der Gewinnergruppen

Die Jury beurteilte die Präsentationen nach den folgenden Kriterien:

Konzept

  • Gestaltungsansatz
  • Atmosphäre / Szenario
  • Räumliche Umsetzung der Entwurfsidee
  • Ablauf des Flohmarktes
  • Exemplarisches Benennen offener Fragen

Funktion

  • Nutzbarkeit des Gesamtsystems
  • Nutzbarkeit des Standes
  • Modularität und Modulverbindungen
  • Fügung und Verbindungen
  • Konstruktion, Materialwahl
  • Stabilität
  • Lagerung
  • Transport und Aufbau und Standsystems

Vortrag

  • Mündlicher Vortrag
  • Darstellung und Inhaltsvermittlung
  • Herleitung des Entwurfsgedankens bis zur Vertiefung