Freunde des FB15

Förderung durch die Freunde des FB15

Eine aktuelle Übersicht der Projekte, die von den Freunden des FB 15 unterstützt und gefördert wurden, finden Sie hier – mit detaillierten Informationen und Bildmaterial.

Förderliste Stand: September 2014
Förderliste Stand: Februar 2010
Förderliste Stand: Juni 2003

Haus Schlotter
Haus Schlotter

Ausstellung Theo Pabst in der Kunsthalle Darmstadt12.08. – 26.10.08

Ein Projekt der Fachgruppe Geschichte und Theorie der Architektur
Kuratorin: Prof. Dr. Regina StephanBeitrag der TUD zum Darmstädter Architektursommer 2008
Förderpreis: 1.000 €
Ein weiterer Förderpreis auf Betreiben unseres Vereins:Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.: 1.000 €
Weitere Veranstaltungen in der Kunsthalle Darmstadt siehe „Aktuelles“

Theo Pabst

BestofSichten
BestofSichten

Best of Sichten

Die Ausstellung BEST OF SICHTEN vom 15.08 – 28.09.08 zum Darmstädter Architektursommer 2008 zeigt diverse Karrieren von Architekturabsolventen der letzten 11 Jahre der TU Darmstadt im Designhaus auf der Mathildenhöhe in Darmstadt. Im Rahmen des Darmstädter Architektursommers präsentieren sich hier 27 Alumni, die bereits zu Studienzeiten in einer der SICHTEN-Ausstellungen, der Jahresschau des Fachbereiches, mit herausragenden Studienprojekten auf sich aufmerksam machten.
Kuratorinnen: Anna Hesse, Katrin Kühn
Hessen Design e.V., Eugen Bracht Weg 6, Darmstadt
Förderpreis: 1.000 €

Thailand Block
Thailand Block

Bilder aus Thailand

'Bilder aus Thailand' zeigt Zeichnungen, Malerei und Fotografien, die während einer Studienreise von Architekturstudenten nach Thailand entstanden sind, die auf Anregung der Königlich-Thailändischen Botschaft im Rahmen ihres Sommerfestes im Kurpark Bad Homburg ausgestellt werden. Im März 2000 offerierte das Fachgebiet Zeichnen Malen Graphik des Fachbereichs Architektur der Technischen Universität Darmstadt eine 15-tägige Exkursion nach Thailand: eine Woche Bangkok und Umgebung, anschließend die Station Ayutthaya und schließlich die Reise in den Norden Thailands nach Chiang Mai und Umgebung. Das Ergebnis, ein bildnerischer Reisebericht, ist eine abwechslungsreiche Zusammenschau aus Szenen des Alltags, des öffentlichen Lebens, der spirituellen Zeremonie und der historischen Relikte, wie sie von den Studenten wahrgenommen und interpretiert wurden. So wird eine Vielzahl von persönlichen Sichtweisen gezeigt, die aber alle im Zeichen westlicher Annäherung an fernöstliche Kultur stehen. Themen der Bilder sind Mensch – Alltag – Markt, Buddhismus – Spiritualität, Ornament – Material – Detail und Kultur – Geschichte – Ruine. Die ausgewählten Arbeiten sind Beispiele der individuell von den Studenten gewählten unterschiedlichen Techniken: von Bleistift, Tusche über Aquarell bis hin zur Schwarz-Weiß-Fotografie. Nachträglich zur Reise sind Rainer Kurkas Rauminstallationen zum Thema Thailand entstanden. Organisiert und konzipiert wurde die Ausstellung von sechs Architekturstudenten der TU Darmstadt: Camillo Braun, Mai Ehlers, Nina Kreiter, Rainer Kurka, Pagorn Potiwihok und Niels Schönfelder.

Sarajevo
Sarajevo

Open University Sarajevo

Nach der Gründung Bosnien-Herzegovinas haben die langen Jahre der Angriffe, das unvorstellbare Leid der Bewohner und die enorme Zerstörung der Vermögenswerte die Notwendigkeit einer Universitätsreform nur noch unterstrichen. Obwohl einige Fakultäten total zerstört und andere schwer beschädigt wurden, ist das Lehrpersonal beibehalten worden, so dass die Lehre fortgesetzt werden konnte. Naturgemäß ging die Anzahl der Studenten während des Krieges zurück. Die zukünftige Stabilisierung der Zahlen hängt von der ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung ab und von der Fähigkeit der Universität, eine hochwertige Ausbildung anzubieten. Dazu ist es notwendig einen entsprechenden Ort zu entwickeln. Als Baugrundstück der neuen Open University wurde von der bosnischen Regierung die ehemalige Marschall-Tito-Kaserne im Zentrum Sarajevos zur Verfügung gestellt, was im Hinblick auf die derzeitigen Probleme mit Grundstückseigentum ein Glücksfall ist. Eine Open University sollte intellektuell und räumlich offen sein für unterschiedliche Kulturen und das Wiederaufleben kultureller Identität. Sie sollte Forschungsarbeit auf allgemeiner Ebene ermöglichen und zur Erhöhung des Bildungsniveaus der Gesellschaft beitragen.Ein städtebaulicher Entwurf sollte dieses Konzept reflektieren. Der internationale städtebauliche Studentenwettbewerb wurde unter der Prämisse einer Open University entwickelt, aus dem Wunsch heraus, die Offenheit und Transparenz von der Herausgabe dieses Wettbewerbs an auszuüben und gleichzeitig nach der Entwurfslösung zu suchen, die den Ansprüchen aller Beteiligten in der Universität gerecht wird. Die Fachgruppe Stadt übernahm hierfür unter Leitung von Dietmar Wiegand die Betreuung an der TUD.