Jakob-Wilhelm-Mengler-Preis

25.11.2014

Jakob-Wilhelm-Mengler-Preis

zwei Preise und zwei Anerkennungen

Die Mengler-Stifung zeichnet Arbeiten von Architekturstudierenden aus, die sich durch ihre Anwendungsorientiertheit und die Durchgängigkeit der Lösung bis ins Detail hervorheben. Dr. Henning Hager (Vorstand der Jakob Wilhelm Mengler Stiftung) betonte die große Anzahl der eingereichten Arbeiten. Die Jury bestehend aus Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden des Fachbereichs Architektur tagte unter dem Vorsitz von Prof. Gernot Schulz. Prämiert wurden insgesamt vier Arbeiten.

Einer der beiden Preise ging an Marisa Horn für Ihre Arbeit „Terroir – Ein kleines Weinhaus am Melibokus im hessischen Zwingenberg“. Die Arbeit entstand im Sommersemester 2014 betreut durch Prof. Ariel Auslender (Fachgebiet Plastisches Gestalten) und Prof. Christoph Kuhn (Fachgebiet Entwerfen und nachhaltiges Bauen). Den zweiten Preis erhielten die Studentinnen Katharina Jährlich und Elena Karl für ihren Entwurf „Grünes Wohnzimmer – Frischzellenkur für Hamburg-Horn“. Dabei handelt es sich um einen städtebaulicher und freiraumplanerischer Entwurf zur Revitalisierung und Verdichtung eines Wohnviertels der 50er-/60er-Jahre, der ebenfalls im Sommersemester 2014 bei Prof. Dr. Jörg Dettmar herausgegeben wurde.

Cansu Önel bekam für ihre Arbeit „Berliner Dom“ – eine Neudefinition der in der DDR-Zeit zerstörten Hohenzollernapsis des Berliner Doms, die sie am Fachgebiet von Prof. Wolfgang Lorch absolvierte, eine besondere Anerkennung. Eine weitere besondere Anerkennung ging an den Entwurf „Ausdruck“ von Johannes Busch und Patrick Schürmann. Er entstand im Rahmen des Xella-Wettbewerbs zum Neubau eines Dokumenta-Archivs in Kassel bei Prof. Jörg Springer im Wintersemester 2013/2014.

Alle Arbeiten werden im Rahmen der Jahresausstellung Sichten 18 präsentiert.

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