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Ernst May-Preis

Der Ernst-May-Preis wurde 1988 von der Nassauischen Heimstätte GmbH, Staatliche Treuhandstelle für Wohnungs- und Kleinsiedlungswesen in Frankfurt am Main, für Studierende der TUD gestiftet.

In Erinnerung an Ernst May (1886–1970), der von 1925 bis 1930 das „Neue Frankfurt” prägte und nach seiner späten Rückkehr aus der Emigration mit der Ehrendoktorwürde der TUD ausgezeichnet worden war, wurde dieser Preis mit Schwerpunkt im sozial orientierten Wohnungsbau in der Absicht ausgeschrieben, einerseits die Studierenden mit den Problemen des Sozialen Wohnungsbaus und konkreten Anforderungen aus der Planungspraxis zu konfrontieren, andererseits den „Praktikern“ unkonventionelle Ideen zur Weiterentwicklung von Reformkonzepten zu eröffnen.
_Dotierung: je 1.500 €
_Turnus: alle zwei Jahre
_Verleiher: Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt

Ernst May-Preise 2010 erhielten:
_Kerstin Löblich und Kerstin Quaiser für „Bon-Ames :: Bon-Quartiere, Leben am Grünzug“

Belobigungen gingen an:
_Anna Bölling und Kristina Breit für „Bandbreite“
_Jiawei Tang für „Baumstruktur“

Ernst May-Preise 2008 erhielten:
_Anna Bölling und Melanie Nowtaj für „Grüne Oase“
_Johannes Vaitkus und Derya Vehrenkamp für „Kaiserhöfe Butzbach“

Belobigungen gingen an:
_Timo Trageser für „ParkwayVillage – Wohnpark“
_Loana Sahihi und Jasmin Winter für „2_Klang“
_Alexander Fleckenstein und Florian Leiß für „Alles unter einem Helm“

Ernst May-Preise 2006 erhielten:

_Edin Saronjic, Johannes von Alten und Alexander Scholtysek für ihre Arbeit „Flechtwerk“
_Felix Gast mit „Soft Core-Hard Cut“
_Svenja Knuffke und Sandra Fleischmann mit „Referenzräume“

Ernst May-Preise 2004 erhielten:

_Isabell Pfülb und Katharina Rauh für ihre Arbeit „darum„
_Filipe Leipolz-Pocas, John B. Quinn und Marcellus Schwarz für „vinum 21“
_Christiane Ditzen und Peter Röthig für „rheinufer bingen„

_Sonderpreis: Martin Baur, Florian Elgass und Isaac Fort für „biotop bingen: haz las maletas! rheinufer bingen“

Ernst May-Preise 2002 erhielten:

_Karin Giessler und Kerstin Poetsch
_Roger Schwartz und Shaojie Yan

Ernst May-Preise 2000:
Die Jury hat sich dieses Jahr entschlossen, nicht einen Preis für eine einzelne Arbeit, sondern Anerkennung für besonders gelungene Teilaspekte mehrerer Entwürfe zu vergeben. Aufgabenstellung: Entwicklung einer städtebaulichen Utopie am Beispiel der Frankfurter Nordweststadt.

Ernst May-Preise 1998 erhielten:
_Jasmin Chahdousti-Echtehard und Karin Wilhelm
_Martin Kim, Alexa Eisfeld, Pagorn Potiwihok und Gregor Göz

Ernst May-Preise 1996 erhielten:
_Andreas Bartels, Katharina Brunner, Christof Göbel, Kirsten Kröckel, Antje Veldman
_Sonderpreis: Sebastian Appel, Oliver Langbein, Anja Ohliger

Ernst May-Preise 1994 erhielten:
_Winfried Abicht, Hans-Peter Burger, Uta Feller, Maria Göz für „Arbeiten in, an und für die Stadt„
_Per Brauneck, Carolyn von Monschaw, Ulrich Salzmann für „Spielraum“

Ernst May-Preise 1992 erhielten:
_Martin Grünmüller, Sabine Kling für „Wohnen im Lebenszyklus"

Ernst May-Preise 1991 erhielten:
_Elisabeth Aha, Ines Knye-Neczas, Jens Trautmann für „Neue Wohnbauten auf ehemaligen Militärflächen Nähe Frankfurter Berg„
_Klaus Gudzent, Katja von Häfen, Stefan Kuger, Bodo Weih für „Die Mythen des Alltags“

Ernst May-Preise 1990 erhielten:
_Markus Glatz, Antje Grell, Markus Rathke, Claus Weidner für „Wege zum Stadt-Teil"

Ernst May-Preise 1989/88 erhielten:
_Robert Ahrnt, Aida Daidzic, Volker Eckhard, Matthias Mahlau, Kerstin Vonderheydt für „Wohnen am Fluss