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Forschungsprojekte

Fachgruppe A | Historische Grundlagen

 

Geschichte und Theorie der Architektur

Baukultur als Lernprozess

Unter dem Thema „Baukultur als Lernprozess“ erforscht das Fachgebiet GTA seit mehreren Jahren signifikante Entwicklungslinien der europäischen Architektur und Stadtplanung des 19. und 20. Jahrhunderts im Kontext gesellschaftlicher Wandlungsprozesse. Schwerpunkte sind dabei neben der Genese und Entwicklung Internationaler Bauausstellungen, die die Bau- und Planungskultur in Deutschland seit nunmehr über 100 Jahren maßgeblich befruchten, vor allem auch die Beiträge maßgeblicher Institutionen und Akteure, von denen zu verschiedenen Zeiten unter jeweils spezifischen historischen Voraussetzungen bedeutende Reformimpulse ausgingen: Exemplarisch werden in den Forschungsarbeiten der Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen derzeit die Geschichte des Deutschen Werkbunds und der Heimatschutzbewegung sowie das Leben und Werk von Architekten wie Otto Bartning, Rudolf Hillebrecht und Ernst Neufert vertieft.

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Archäologie

Z.B.: DFG-Graduiertenkolleg: Wert und Äquivalent – Über Entstehung und Umwandlung von Werten aus archäologischer und ethnologischer Sicht

Im Jahr 2010 wurde dem Antrag auf Einrichtung eines Graduiertenkollegs von der DFG stattgegeben. Das Thema des Graduiertenkollegs ist „Wert und Äquivalent“. Wert und Äquivalent sind grundlegende Konzepte in allen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart. Wert ist zudem eine fundamentale Eigenschaft materieller Dinge, deren Einbettung in eine Kultur vielfach überhaupt erst dadurch möglich wird. Mit Archäologie und Ethnologie widmen sich diesen Themen zwei Fächergruppen, die eine hohe Kompetenz in der Untersuchung von Objekten und ihren gesellschaftlichen Kontexten, also im Studium materieller Kultur, mitbringen.

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Kunstgeschichte

Z.B.: DFG-Projekt „Baukunst und Wissenschaft – Architektenausbildung um 1800 am Beispiel der Berliner Bauakademie“ (Laufzeit bis Mitte 2017)

Das Vorhaben beschäftigt sich mit der Architektenausbildung an der Berliner Kunstakademie im ausgehenden 18. Jahrhundert, im Zentrum steht die 1797/98 durchgeführte Reform, die letztlich zur Gründung der Bauakademie 1799 geführt hat. Während die Architektur der 1836 von Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) errichteten Bauakademie schon sehr gut erforscht ist, stellen die wirtschafts- sowie bildungspolitischen und institutionellen Umstände ihrer Entstehung im Jahre 1799, konkret die Diskussionen zur Reform der Akademie, die Zusammensetzung ihres Lehrpersonals, der Aufbau und die Inhalte ihrer Lehre, die soziale Herkunft und spätere Karriere ihrer ersten Schüler, aber auch die Stellung und Bedeutung der Berliner Bauakademie unter den europäischen Architekturausbildungsstätten immer noch ein Forschungsdesiderat dar.(…)

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Fachgruppe B | Gestalten und Darstellen

 

Digitales Gestalten

Digitale Prozessketten

Digitale Entwurfsmethoden und computergestützte Fabrikation verändern die Architektur, das Planen und das Bauen. In unserer Lehre und Forschung entwickeln wir rechnergestützte, materialgerechte Entwurfsmethoden.

Digitale Rekonstruktionen

Seit Anfang der 90er Jahre werden im Fachgebiet Bauwerke und Stadtanlagen, die heute nicht mehr existieren, virtuell rekonstruiert. In Zusammenarbeit mit namhaften Museen im In- und Ausland entstanden zahlreiche Rekonstruktionen: Vatikan, Moskauer Kreml, Kaisergräber in China, Schlösser in Dresden und Berlin, Florentiner Dom oder zerstörte deutsche Synagogen. Neben den Ausstellungsprojekten kommen in den letzten Jahren immer häufiger digitale Simulationsmodelle als Forschungswerkzeuge zum Einsatz.

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Plastisches Gestalten

Z.B.: BAMP! – Bauen mit Papier

Der vom LOEWE-Programm des Landes Hessen geförderte Schwerpunkt soll langfristig dazu beitragen, die Vorteile des Werkstoffes Papier für das Bauwesen systematisch zu erschließen und Voraussetzungen für ein neues Wirtschaftsfeld mit einem international sichtbaren Schwerpunkt in Hessen zu etablieren und an den beteiligten Universitäten und Hochschulen langfristig zu verankern.
Ziel des Schwerpunktes ist es, wissenschaftliche und technische Grundlagen für die Nutzung von Papier in Bauanwendungen zu schaffen und neue Lösungsansätze zu entwickeln. Dazu sind die Materialeigenschaften von Papier auf die neuen Anforderungen hin anzupassen und weiter zu entwickeln (z. B. hohe Festigkeit, Wasserbeständigkeit), die Möglichkeiten zu einer individualisierbaren Formgebung mit Papiermaterialien sind zu erforschen (z. B. die Verarbeitung in Tiefziehprozessen) und Gestaltungsansätze für die Bauteil- und Bauwerksgestaltung sowie die Dimensionierung und Auslegung sind zu erarbeiten.
Laufzeit: 4 Jahre – 1.01.2017 – 31.12.2020

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Leuchtturmprojekt ZMG

Bildnerisches Gestalten

Farbe im Stadtraum

Der Semesterschwerpunkt »Farbforschung« gab den Rahmen für das Thema »Farbe im Stadtraum«. Am Beispiel der Stadt Darmstadt wurden Farbmischstudien des städtischen Raumes erstellt, deren konzeptionelle Gestaltung anschließend die Grundlage für freie Farbentwürfe lieferte.

Farbe wird nicht nur am einzelnen Gebäude untersucht, sondern – von Farbatmosphären im Stadtraum ausgehend – in einem stadträumlichen Zusammenhang betrachtet, analysiert und gestaltet. Farbanalysen vor Ort zur Bestimmung von Farbqualitäten und -quantitäten zeigen die Arbeitsweise.

Individuell war eine vergleichende Farbanalyse von einem anderen Ort anzufertigen, um die unterschiedlichen, lokal bedingten Farbstimmungen hervorzuheben.

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Fachgruppe C | Konstruktion

 
Leuchturmprojekt EGT

Entwerfen und Baugestaltung

Neubau ETA Fabrik Darmstadt

Ausschöpfung energetischer Potenziale von Fertigungsmaschinen und deren energetische Vernetzung mit der Gebäudeinfrastruktur und – hülle mit dem Ziel einer optimalen Energie-und Ressourceneffizienz über den Lebenszyklus

Es entsteht ein Forschungs- und Ausbildungszentrum für Industrie, Handwerk, Universität und öffentliche Veranstaltungen. Das Projekt verfolgt einen interdisziplinären Ansatz zur Reduktion von CO2 Emissionen durch die Verbesserung der Interaktion von Maschine, Technischer Infrastruktur und Gebäude, gefördert durch das BMWi. Unter Berücksichtigung aller Teilsysteme soll die Nutzung von Synergieeffekten ein Optimierungspotential von ca. 40% erreichen können. Der Gebäudeentwurf wurde in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Entwerfen und Baugestaltung des Fachbereiches Architektur an der TU Darmstadt entwickelt. Kennzeichend sind die modularen Wand- und Deckenelemente mit mineralischer Schaumdämmung sowie eine Verkleidung mit UHPC-Fertigteilen. Innenwand, Außenwand und Dach werden mit Kappilarrohrmatten für eine Bauteilaktivierung ausgestattet.

Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele, Fachbereich Maschinenbau
Prof. Jo Eisele, Fachbereich Architektur
Prof. Anett-Maud Joppien, Fachbereich Architektur
Dipl.-Ing. Frank Lang, Fachbereich Architektur

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Entwerfen und Industrielle Methoden der Hochbaukonstruktion

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Fachgruppe D | Gebäudeplanung

 

Entwerfen und Gebäudelehre

Louis Kahn: Zeichnen, Denken, Architektur
Architekturdarstellung, Arbeitsprozesse und entwerferisches Denken

Louis Kahn zählt zu den bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Das dreijährige Projekt – das eine internationale Forschungsgruppe vernetzt und ein Symposium, ein Buch und eine Ausstellung produziert – ist die erste umfassende Studie von Kahns Entwurfsprozess mittels seiner Zeichnungen und denjenigen seines Büros. Im Gegensatz zu früheren Studien, die sich auf seine Bauten konzentrierten, und die Zeichnungen nutzten, um diese zu illustrieren, betrachtet diese Studie Kahns Zeichnungen als unabhängigen Zugang zu seinem Werk und zu seiner entwerferischen Intelligenz. Das Projekt will demonstrieren, wie Architekten Forschung um ihre eigene entwerferische Werkzeuge und Kenntnisse entwickeln können.

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft. | Zeit: 2014-2017 | Zuständig: Dr.-Ing. Michael Merrill

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Entwerfen und Raumgestaltung

Das sich im Aufbau befindende Forschungsprofil des Fachgebiets Raumgestaltung bildet aktuell drei Schwerpunkte aus. Mit dem Thema 'Forschendes Entwerfen' wird Raumgestaltung als Grundlagenfach zum Ausgangspunkt einer Versuchsanordnung, die das architektonische Entwerfen als Modus einer fachspezifischen Forschung untersuchen und begreifen will. In einem Handbuch der Raummodelle der Moderne werden diese hinsichtlich ihrer Variation in Abhängigkeit von Ort, Programm und Oberflächenbeschaffenheit der raumdefinierenden Hülle untersucht, dargestellt und verortet. Es soll eine Datenbank für prototypische Beispiele von gestaltetem Raum entstehen, die im morphologischen Vergleich neue Rückschlüsse erlaubt. 'Der reproduzierte Raum' untersucht als zweites Forschungsfeld, wie die technische Reproduzierbarkeit von Raum in der Fotografie, im Film und in den digitalen Formaten des Internets unsere Wahrnehmung von Raum verändert, und welche Konsequenzen sich daraus wiederum in der Architektur für die Raumdarstellung und Raumgestaltung ableiten. Unter dem Arbeitstitel 'Werkstoffarchiv der oberflächenrelevanten Baumaterialien', das als Einrichtung zunächst praktischen Unterrichtszwecken dient, soll schliesslich in Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk ein Forschungsgebiet aufgebaut werden, das der Frage nachgeht, wie im zeitgenössischen Bauen durch neue Werkstoffe und Oberflächenbearbeitungen veränderte Raumqualitäten erzeugt werden.

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Entwerfen und Wohnungsbau

Z.B.: Wohnen in Europa

Der Großteil des Wohnbaubestands in Europa wurde zwischen 1950 bis 1970 erstellt. Dies gilt für nahezu alle europäischen Länder – für Deutschland kann festgehalten werden, dass fast drei Viertel aller Wohnbauten nach 1950 realisiert wurden. Am höchsten war die Wohnbautätigkeit in den sechziger und siebziger Jahren (www.zensus2011.de). Die meisten von uns wohnen damit in Wohnungen und Häusern, deren Wohnformen den Bedingungen und Idealen der Nachkriegszeit entsprechen.

Fragestellung:
Welche Themen charakterisieren die Wohnformen dieser historischen Phase? Lassen sich spezifische Wohnformen für einzelne Städte identifizieren? Gibt es übergeordnete Themen, welche auf eine europäische Wohnkultur schließen lassen? Diese bislang unbeantworteten Fragen stehen im Kern unseres Forschungsschwerpunktes «Wohnen in Europa». Grundlage für diese Frage bildet eine breit angesetzte historische Recherche, welche die Entstehung aus-gewählter Mehrfamilienhäuser (zumeist Geschosswohnungsbau) in europäischen Städten von 1945-1970 untersucht und mittels Texten, Bildern und Plänen darstellt. (…)

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Fachgruppe E | Stadtplanung

 

Entwerfen und Stadtplanung

Drei unterschiedliche Schwerpunkte bestimmen die wissenschaftliche Arbeit und Forschung des Fachgebiets:

  • empirische Konkretisierung wachsender stadtregionaler Verflechtungen und ihrer Auswirkungen auf die Gestaltung von Lebenszusammenhängen
  • Analyse aktueller Funktionen und Gestaltmerkmale öffentlichen Raumes im stadtregionalen Maßstab
  • systematisierende Aufarbeitung des Einsatzes formeller und informeller Planungsinstrumente und -verfahren innerhalb integrierter Stadtumbaustrategien.

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Entwerfen und Stadtentwicklung

Die Forschung in der Stadtplanung ist bestimmt durch die zusammenführende und vergleichende Interpretation komplexer Sachverhalte, und, darauf gründend, innovativer Stellungnahmen zu Fragen der Steuerbarkeit von und durch Planung.

Im Mittelpunkt der aktuellen Arbeit am Fachgebiet stehen Fragen der Stadtentwicklung und des Wohnungswesens im europäischen Kontext, zu Steuerungswirkungen integrierter regionaler Entwicklungskonzepte und zur Regionalökonomie sowie zu Themen der Stadtsoziologie. Mit den Themen Partizipation und Aneignung bzw. Gebrauch von Stadt werden bestehende Forschungsthemen in der Nachfolge Goerner weitergeführt.

Verbunden mit den erweiterten Möglichkeiten der Darstellung und der Modellbildung im Forschungsfeld „Geographic Information Science“ (GISc) gilt unser besonderes Interesse der rasant fortschreitenden Entwicklung computerbasierter Modelle in Anwendung auf Stadtplanung und Stadtmanagement.

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Entwerfen und Freiraumplanung

Z.B.: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Verbundforschungsvorhaben mit dem Wissenschaftsladen Bonn e.V. (Leitung), Universität Osnabrück, Global Natur Fund, Stadt Remscheid, Stadt Marl, Stadt Frankfurt am Main.

Fördermaßnahme Sozial ökologische Forschung – Forschungsprogramm Nachhaltige Transformation urbaner Räume des BMBF.

Mithilfe veränderter Handlungskonzepte, optimierter Flächenfunktionalität und tragfähiger Stakeholdernetzwerke werden in Frankfurt, Marl und Remscheid in einem dreijährigen Modellprojekt Wege erarbeitet, um Gewerbegebiete in eine nachhaltige Stadtentwicklung einzubeziehen. Wissenschaftliche Verbundpartner in diesem Modellprojekt sind die Technische Universität Darmstadt und die Universität Osnabrück sowie der Global Nature Fund (GNF).
(Laufzeit: 07/2016 bis 06/2019)

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Urban Health Games

Z.B.: PreHealth

Hauptziel dieses EU / DAAD Erasmus+ Projektes ist es, Stadtbewohner zu ermutigen den öffentlichen Raum aktiver zu nutzen. Das Projekt wird untersuchen, welche Rolle digitale Anwendungen in der Vermittlung und Planung aktiver und gesundheitsfördernder Räume leisten können.

In Kooperation mit: Utrecht University, PRISMA – Planning and Research Consultants, Szechenyi Istvan University, Wissenschaftsstadt Darmstadt, Stadt Athen, Stadt Gyor, BrabantCity, Kulturelle Mitte Darmstadt

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Fachgruppe F | Gebäudetechnik

 

Entwerfen und Gebäudetechnologie

Solar Decathlon Europe 2014

„Energy Plus and Modular Future Student Living“

Zum Solar Decathlon 2014 wurde das Fachgebiet EGT gebeten eine Unterkunft für die Decathleten zu entwerfen. Es wurde ein Entwurf herausgegeben, in dem die Studierenden eine Unterkunft entwerfen durften, die in Versailles Platz für ca. 40 Teilnehmer_innen bietet und in Darmstadt anschließend als Studierendenwohnheim umgenutzt werden kann.

Der von der Jury gewählte und für die Realisierung vorgesehene studentische Entwurf „Dorf im Haus“ widmet sich dem Thema des „Energy-Plus and Modular Future Student Living“. Das räumliche Konzept des Entwurfes folgt dem Haus-im-Haus-Prinzip. Dieses besteht aus einer Halle, in die sechs zweigeschossige Wohnboxen, die sogenannten Cubes eingebettet sind. Diese gruppieren sich um einen großen zentralen Gemeinschaftsbereich, den sogenannten „Marktplatz“. Insgesamt können in CUBITY zwölf Studenten untergebracht werden.

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Entwerfen und Nachhaltiges Bauen

Z.B.: EnEff:Stadt – Campus Lichtwiese – Energieeffiziente Weiterentwicklung des Campus Lichtwiese durch intelligente Systemvernetzung

Die Technische Universität Darmstadt verfolgt in den kommenden Jahren das Ziel einer deutlichen Erhöhung der Energieeffizienz auf all ihren Campusgeländen. Dies betrifft sämtliche Bereiche von der Gebäudemodernisierung über die thermische Energieversorgung (Wärme und Kälte) bis hin zur elektrischen Energieversorgung (Eigenversorgungsgrad).

Ein interdisziplinäres Forscherteam, bestehend aus Elektroingenieuren, Architekten, Maschinenbauern und Informatikern, widmet sich in dem vom Bundesministerium für Energie und Wirtschaft geförderten Forschungsprojekt „EnEff:Stadt Campus Lichtwiese“ den in diesem Rahmen notwendigen Fragestellungen. Ziel ist es, am Beispiel des Campus Lichtwiese aufzuzeigen, wie durch Anwendung innovativer Ansätze und Technologien aus unterschiedlichen Bereichen der Forschung ein Gesamtkonzept für einen energieeffizienten Campus entsteht. (…)

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Tragwerksentwicklung

Z.B.: energy+Home – Sanierung eines Bestandsgebäudes zum Plusenergiegebäude

Das energy+Home ist ein Bestandsgebäude mit Baujahr 1970, welches im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung zu einem Plusenergiegebäude umgebaut wurde.

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die energetischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der Sanierung untersucht und aufbreitet, um Anforderungen und Kriterien für die Sanierung eines Bestandsgebäudes zu einem Plusenergiegebäude zu definieren und anhand eines Monitorings die Energieströme im Gebäude nachzuweisen.

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