Orte und Ortswechsel der Kunstgeschichte im Bereich Architektur

In den vergangenen 150 Jahren zog der Lehrstuhl für Kunstgeschichte mehrfach um, meist im Verbund mit dem gesamten Fachbereich Architektur. Folgende Übersicht gibt Einblicke in die jeweiligen Räumlichkeiten, ihre Ausstattung und Ausgestaltung.

Die ersten Jahrzehnte 1869-1945

TH Hauptgebäude, 2. OG, Reproduktion aus: Lepsius: 1894, S. 21.

In den ersten Jahren an der Polytechnischen Schule war die Kunstgeschichte als Teil der Bauschule im Gebäude der ehemaligen Höheren Gewerbeschule am Kapellplatz untergebracht. Im Zusammenhang mit der Verleihung des Titels einer Technischen Hochschule, 1877, wurde ein neues Hauptgebäude errichtet, das 1895 bezugsfertig war (heute Altes Hauptgebäude, Hochschulstr. 1). Die Kunstgeschichte zog, gemeinsam mit der „Abtheilung für Architektur“, in diesen dreiflügeligen Neubau. In dem zweiten Obergeschoss belegte das Institut mehrere Räume. Dazu gehörten ein Hörsaal, der gemeinsam mit den Fächern Mechanik und Höhere Mathematik genutzt wurde, mehrere Büroräume für die Dozenten und ein Raum, in dem die Sammlung des Instituts gezeigt wurde. 1908 wurde das Hauptgebäude erweitert und seine Raumaufteilung verändert. In diesem Zuge erhielt die Kunstgeschichte eine 25 x 10 m große „Halle für Kunstsammlungen“, die eine Art Durchgangsraum zwischen der Aula und dem anschließenden Querflügel war. Hier kamen Gipsabgüsse aus der Sammlung des Instituts zur Aufstellung.

Notunterbringungen des Instituts und seiner Mitarbeiter 1945-1947

Das Kunsthistorische Institut und sein gesamtes Inventar wurden in der sogenannten Brandnacht im September 1944 vollständig zerstört. Für mehrere Jahre klaffte die „Bombenlücke“ im Hauptgebäude der Technischen Hochschule, wo die Fakultät für Architektur und das Institut zuvor untergebracht waren. Als Oskar Schürer nur wenige Monate nach Kriegsende die Arbeit des Instituts wieder aufnahm, war Wohn- und Arbeitsraum in der zerstörten Stadt schwer zu finden. Schürer, der bis 1944 ein Quartier im Olbrichweg 16 bewohnt hatte, zog nach Aschaffenburg. Sein neuer Assistent J. A. Schmoll gen. Eisenwerth fand ein Privatquartier zur Untermiete in Darmstadt. Er erinnerte sich später, dass er dort die ersten für den Wiederaufbau des Instituts erworbenen Bücher im Regal der Hausherrin unterbrachte. Zusätzlich wurde ein Arbeitsraum für das Institut angemietet. Nachweisbar ist die Miete eines möblierten Zimmers bei der Witwe Margarete Jelkmann. Dieses Mietverhältnis endete im September 1946.

Zu Gast im Hessischen Landesmuseum ca. 1947-1956

Spätestens ab 1947 erhielt das Institut eine längerfristige Notunterkunft im Hessischen Landesmuseum. Bereits im Dezember 1945 hatte Erich Reuleaux, der damalige Rektor der Technischen Hochschule, eine entsprechende Unterbringung vorgeschlagen. Die Idee lag nah, da das Landesmuseum und das Kunsthistorische Institut wichtige Darmstädter Kunstinstitutionen unter Landeshoheit waren und das Landesmuseum nur teilweise zerstört war. Zudem wurde im Zuge der Verhandlungen über die Lehrmittelsammlungen aus Gießen die Bedingung formuliert, dass in Darmstadt geeignete Räumlichkeiten gefunden würden, um deren Zugänglichkeit zu gewährleisten. Im Mai 1947 erging ein entsprechender Erlass des hessischen Ministers für Kultus und Unterricht.

»Die Bestände des Kunsthistorischen Institutes sollen in den Räumen des Landesmuseums aufgestellt werden. Ich bitte Sie, mit dem Direktor des Museums eine Vereinbarung über Verwaltung und Betreuung des Instituts zu treffen und mich entsprechend zu unterrichten.« – Hessischer Minister für Kultus und Unterricht an den Rektor der Technischen Hochschule Darmstadt, 6. Mai 1947. UAD 303/56.

Die Anfangs zwei, später drei Räume des Kunsthistorischen Instituts waren im vierten Geschoss im nordöstlichen Eckrisalit des Museumsbaus untergebracht. Schürer beschreibt die Situation in einem Brief folgendermaßen:

»In den Monaten August bis Oktober wurde der Vorderraum für den Seminarbetrieb hergerichtet. Er bietet etwa 20 Studenten Arbeitsmöglichkeit. Die Möbel sind zum kleineren Teil eigen, im Übrigen Leihgaben verschiedener Stellen. Das Landesmuseum stellte eine Anzahl guter Gemälde als Leihgabe zur Verfügung. Für den Hauptraum, der dem Institutsbetrieb dient, wurden Regale beschafft. Für die Institutsverwaltung ist die Beschaffung einer Schreibmaschine dringlichste Notwendigkeit.« – Schürer an den Rektor der Technischen Hochschule Darmstadt, 16. Dezember 1948. UAD 303/51.

Positionierung des Instituts im Hessischen Landesmuseum und in der „Bombenlücke“

Im Dezember 1948 berichtet Schürer der Hochschulleitung, dass nun ein Raum für Seminare mit etwa 20 Studierenden eingerichtet wurde. Die Möblierung sei zu großen Teilen geliehen und das Landesmuseum habe „eine Anzahl guter Gemälde als Leihgabe zur Verfügung“ gestellt. Der „Hauptraum“, neuerdings mit Regalen ausgestattet, war dem Institutsbetrieb vorbehalten. Die „dringlichste Notwendigkeit“ sei nun die Beschaffung einer Schreibmaschine. Schürer versäumte nicht, auch auf die Mängel der ihm zugewiesenen Räume hinzuweisen. Sie lagen abseits der übrigen Architektur-Lehrstühle, es gab keinen Telefonanschluss und der Ruß der Ofenheizung beschädigte die Bibliothek. Besonders eindringlich wies er auf die Lage der Räume im vierten Stock hin. Sie waren nicht ‚barrierefrei‘, was für ihn, der schwer krank war, und auch für Kriegsversehrte, wie seinen Assistenten Schmoll gen. Eisenwerth und einige Studenten, problematisch war. Schürers ausdrücklicher Wunsch war ein Institut im Hochschulgebäude, mit Direktorenzimmer, Assistentenzimmer, Seminarraum und Sammlungsraum. Schürer selbst erlebte die Rückkehr des Instituts in das Hauptgebäude der Hochschule nicht mehr.

Als Hans Gerhard Evers 1949/50 nach Darmstadt kam, bezog er zunächst ein zuvor von Schürer gemietetes Zimmer in der Prälat-Diehl-Str. 52. Das Institut blieb weiterhin im Landesmuseum. Auch Evers äußerte sich dazu kritisch in seinen Briefen an den Rektor. 1953 wies er auf den akuten Raummangel in den „bis zum Bersten überfüllten Zimmern“ des wachsenden Instituts hin. Ebenso beklagte er das Fehlen einer Dunkelkammer und von Arbeitsräumen für Studierende. Wirklich prekär wurde die Lage, als der Direktor des Museums, Prof. Dr. Erich Wiese, Mitte der 1950er-Jahre die Räume für das Museum zurückforderte, denn sie wurden im Zusammenhang mit der für 1956 geplanten Wiedereröffnung der Gemäldegalerie benötigt. Der Neubau in der Bombenlücke war jedoch noch nicht fertig und die Hochschulleitung wollte oder konnte einer Interimslösung aus Kostengründen nicht zustimmen. Evers wendet sich im August 1956 erneut an den Rektor der Technischen Hochschule mit den Worten:

»Heute wurde anläßlich der Bauarbeiten im Landesmuseum die Decke zu einem der Räume des dort untergebrachten Institutes für Kunstgeschichte durchbrochen, so daß in einem wörtlichen Sinne die Decke und die Wände um uns zusammenfallen.« – Evers an den Rektor der Technischen Hochschule, 22. August 1956. UAD 303/52.

Eingliederung des Kunstgeschichtlichen Instituts in die Wiederaufbauplanung der Hochschulgebäude, H. G. Evers an die Bauplanungskommission der TH Darmstadt, 6. Juni 1950, Seite 1. Universitätsarchiv Darmstadt, 303-40.

Bedeutung und augenblickliche Lage des Kunstgeschichtlichen Instituts, H. G. Evers an den Rektor der TH Darmstadt, 30. November 1953, Seite 1. Evers-Nachlass, Universitätsarchiv Darmstadt, 303-51.

Bedeutung und augenblickliche Lage des Kunstgeschichtlichen Instituts, H. G. Evers an den Rektor der TH Darmstadt, 30. November 1953, Seite 2. Evers-Nachlass, Universitätsarchiv Darmstadt, 303-51.

Kündigung der Räume im HLMD von E. Wiese an H. G. Evers, Teil 1, 6. Juli 1956. Evers-Nachlass, Universitätsarchiv Darmstadt, 303-09.

Kündigung der Räume im HLMD von E. Wiese an H. G. Evers, Teil 2, 6. Juli 1956. Evers-Nachlass, Universitätsarchiv Darmstadt, 303-09.

Der Auszug des Instituts erfolgte am 1. Oktober 1956.

Umzug in die ‚Bombenlücke‘ (Westflügel TH-Hauptgebäude) 1957-1969

Evers konnte erwirken, dass das Institut ab dem 1. Oktober 1956 provisorische Lagerräume im 4. Obergeschoss des noch nicht fertiggestellten Baus in der Bombenlücke erhielt. Diese provisorischen Räume wurden durch hölzerne Wände vom Flur vor den späteren Institutsräumen abgetrennt. Der verfrühte Einzug sorgte für Konflikte mit dem Hochschulbauamt, denn die abgestellten Materialien beeinträchtigten die Bauarbeiten. Evers wiederum beklagte sich über die zum Teil noch nicht eingesetzten Fenster, da nun Kälte und Feuchtigkeit das Mobiliar und die Bibliothek zu beschädigen drohten und auch die Arbeit mit dem Material beschwerlich machten.

Nach Fertigstellung des Westflügels erfolgte 1957 der Bezug des neuen Instituts mit insgesamt vier Räumen: Direktorenzimmer, Assistentenzimmer, Bibliothek/Diapositivraum und Seminarraum. Nebenan lag der Lehrstuhl für Städtebau und Siedlungswesen von Heinrich Bartmann.

In einer vorausgegangenen Bedarfsabfrage beantragte Evers für das Professorenzimmer einen direkten Zugang zum Diapositiv-Zimmer und eine Verbindung zum Assistentenzimmer sowie eine Schallisolierung zum Lehrstuhl Bartmann. Des Weiteren wünschte er ein Waschbecken, nach Möglichkeit mit Warmwasser. Das Diapositiv-Zimmer, die Dunkelkammer (mit Heizung, Entlüftung, Verdunklung und Laboreinrichtungen) und die Bibliothek sollten ebenfalls aneinander anschließen. Vom Assistentenzimmer aus sollten Bibliothek und Garderobe zugänglich sein. Letzte wiederum sollte eine Verbindung zum Seminarraum aufweisen und Platz für die Mäntel von etwa 40 Personen bieten. Für den Seminarraum beantragte Evers eine Verdunkelung, eine schwarze Wandtafel, einen „Bildschirm“ an der Wand für zwei Projektionsapparate, dazu ein Gerüst zum Anheften von Zeichnungen, ein Vortragspult, zwölf Arbeitstische für je zwei Personen und 80 Stühle. Ein von Evers besonders wertgeschätzter Inventar-Gegenstand war ein Traut-Simplex-Reproduktionsgerät zur Herstellung von Dia-Reproduktionen. 1958 beantragte Evers eine Glastür im Flur vor seinem und Bartmanns Institut, um dort eine kleine Ausstellungsfläche für Kunstwerke zu gewinnen.

Kostenvoranschlag für die Bombenlücke, September 1954

Kostenvoranschlag für die Bombenlücke, Anlage Teil 1

Kostenvoranschlag für die Bombenlücke, Anlage Teil 2

Brief von H. G. Evers an Brecht, November 1956

Brief von H. G. Evers an Völger, April 1958

Zeitungsartikel: Exkursion zur Kunstgeschichte, Echo 10. Januar 1958

Erläuterungsbericht zum Kostenvoranschlag, Teil 1, November 1958

Erläuterungsbericht zum Kostenvoranschlag, Teil 2, November 1958

Campus Lichtwiese, seit 1969

Das Architekturgebäude auf dem Campus Lichtwiese, 2017

Bereits vor der Zerstörung des TH-Hauptgebäudes wurde die Erschließung neuer Standorte für die Hochschule außerhalb der Darmstädter Innenstadt diskutiert. 1963 fiel schließlich die Entscheidung für den Bau des Campus Lichtwiese, etwa zwei Kilometer südöstlich des Stadtzentrums. Die Architekturfakultät war die erste Fakultät, die 1969 auf diesen neuen Campus in einen eigens errichteten Neubau zog. Die Kunstgeschichte bezog Räumlichkeiten im nordöstlichen Quadranten im ersten Obergeschoss des sechsstöckigen Gebäudes.

»Im Zusammenhang mit der Erstellung des Neubaues für die Fakultät Architektur sind nunmehr Vorbereitungen für die Beschaffung der Ersteinrichtung mit Gerät zu treffen. Die Beschaffung dieser Ersteinrichtungen kann aufgrund besonderer Vereinbarungen für den Bereich der Technischen Hochschule Darmstadt vom Bauamt vorgenommen werden. Danach wird vom Bauamt die Veranschlagung des Bedarfs in Kostenanschlägen, die Auftragsvergabe und die Abrechnung durchgeführt. In den aufzustellenden Kostenanschlägen müssen alle Geräte stückweise und unterteilt nach Räumen aufgeführt werden.« – Staatliches Hochschulbauamt Darmstadt an die Herren Lehrstuhlinhaber der Fakultät Architektur, März 1968. UAD 303/29.

TH Kunstgeschichte Grundriss, ca.1969

Einrichtungsplan Institut für Kunstgeschichte, Teil 1

Einrichtungsplan Institut für Kunstgeschichte, Teil 2

Einrichtungsplan Institut für Kunstgeschichte, Teil 3

Einrichtungsplan Institut für Kunstgeschichte, Teil 4

Aufstellung der Räume an den Verwaltungsdirektor von Institut für Kunstgeschichte, März 1968

Umzug des Lehrstuhls, Inventarisierung, September 1969

Historische Beschilderung vor dem Eingang zum Architekturgebäude

Hans Gerhard Evers plante den Umzug noch gemeinsam mit seinen Mitarbeiter*innen. Einen Großteil der Korrespondenz erledigte dabei sein Assistent Heiner Knell. Seitens der Staatlichen Hochschulbauamtes wurden Pläne der Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und Bedarfsabfragen zur gewünschten Ersteinrichtung gemacht. Die Kunstgeschichte wünschte in diesem Zusammenhang: Ein Direktorenzimmer mit Schreibtisch, Ablagetisch, Sekretärstation, Bücherregalen, Sofa und Besuchersesseln; ein Sekretariat mit Schreibtisch und separatem Schreibmaschinentisch, Tonband- und Diktiergerät, Aktenablage, Aktenschrank und Besuchersesseln; ein Emeritus-Zimmer, ein Assistentenzimmer mit drei Arbeitsplätzen und ein Hilfsassistentenzimmer mit zwei Zeichentischen; dazu ein Diazimmer mit je zehn Diaschränken für Groß- und Kleindias, Ablagen und Leuchttisch sowie ein Bibliothekarinnenzimmer und eine Bibliothek mit entsprechendem Mobiliar. Für die innenliegenden Räume war die Einrichtung einer Dunkelkammer und ein Aktenarchiv mit Planschränken, Negativschränken und Aktenschränken geplant. Jedes Zimmer sollte einen Telefonanschluss erhalten. Daneben wurde eine transportable Projektionsleinwand beantragt und eine Garderobe auf dem Flur für 10-15 Personen. Im Außenraum sollten sechs Parkplätze für die Mitarbeiter*innen des Instituts eingeplant werden.

»Der neuzuberufende Ordinarius f.K.G. muß entscheiden, ob eine Einrichtung für Herstellung von Großdias oder für Kleindias angeschafft wird; auf alle Fälle muß die Gesamteinrichtung neu angeschafft werden, das die derzeitige Einrichtung 15 Jahre und älter ist.« – Einrichtungsplan des Instituts für Kunstgeschichte, o. D. (ca. 1968), UAD 303/29.

Nach der Einrichtung einer Professur für Klassische Archäologie, die Heiner Knell übernahm, teilten sich die beiden Institute die Räumlichkeiten für längere Zeit. 2017, mit der Berufung von Christiane Salge, bezog das neu benannte Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte einen eigenen Quadranten im 4. Obergeschoss, während die Archäologie im ersten Obergeschoss verblieb. Die heute historisch anmutenden Akten- und Diaschränke des früheren Kunsthistorischen Institutes sind in beiden Fachgebieten und auf den angrenzenden Fluren untergebracht. Das Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte verfügt heute über einen Seminarraum, ein Professorinnenzimmer, ein Sekretariat, zwei Arbeitsräume für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, einen Arbeitsplatz für den Institutsfotografen und ein Archiv sowie mehrere Arbeitsplätze für Hilfskräfte und Gäste.

(Lisa Beißwanger)

Quellen: Universitätsarchiv Darmstadt, Evers-Nachlass. UAD 303/23; 29; 35; 51; 52; 56.

Sabine Gerbaulet (Hrsg.): Technische Bildung in Darmstadt. Die Entwicklung der Technischen Hochschule 1836–1996, Bd. 6. Darmstadt 2000.

Richard Lepsius (Hrsg.): Die neuen Gebäude der Grossherzoglichen Technischen Hochschule zu Darmstadt. Darmstadt 1895.

Christiane Salge: Das Fach Kunstgeschichte an der Technischen Hochschule in Darmstadt von 1869 bis 1945. In: Stalla, Robert (Hrsg.): Kunstgeschichte an Polytechnischen Instituten, Technischen Hochschulen und Technischen Universitäten. Geschichte – Positionen – Perspektiven. Wien 2021, S. 59-80.

Technische Hochschule Darmstadt (Hg.): Festschrift zur Feier der Eröffnung der Erweiterungsbauten am 23. Juli 1908. Die Großherzogliche Technische Hochschule zu Darmstadt 1896 – 1908, Darmstadt 1908.