3D-Druckerpool

3D-Druckpool

Der 3D-Druckpool ist eine Einrichtung der Modellbauwerkstatt des Fachbereichs Architektur.

Schwerpunktmässig bearbeiten wir vornehmlich studentische Arbeiten aus den Bereichen des experimentellen Modell-, Formen- und Werkzeugbau, als Prototypen oder Kleinstserien und versuchen dabei die erweiterten Möglichkeiten neuer Material- Konstruktions- und Fügemöglichkeiten auszuloten.

Unser Serviceangebot richtet sich primär an Studierende der Architektur und angrenzender Fachbereiche der TU Darmstadt, steht aber auch externen Nutzerinnen und Nutzern offen.

Der Service umfasst die Begutachtung und Beurteilung genereller Druckbarkeit vorgelegter 3D-Geometrien und die Herstellung des Drucks.

Für Rückfragen zur Modellabgabe und Druckabholung bieten wir zur Zeit feste Öffnungstermine an drei Wochentagen an. Aus personellen Gründen können aber keine Anfragen oder Modellrücksprachen telefonisch oder per Mail bearbeitet werden.

Servicezeiten

Öffnungszeiten im Sommersemester 2020:

Auf Grund der aktuellen Covid-19 – Situation gibt es zunächst keine Präsenz-Öffnungszeiten des 3D-Drucklabors. Anfragen für Drucke können jedoch weiterhin bearbeitet werden und finden auf digitalem Weg statt.

Hierzu bitte Datei (in stl-Format), sowie Angaben zu gewünschtem Material und Qualitäten per Mail an:

Ausstattung

Zur Zeit verfügen wir über 8 Fused-Deposition-Modeling-Drucker (Filamentdrucker) für Ein-Materialdruck, über drei FDM-Drucker für Zwei-Materialdruck und über zwei SLA 3D-Harzdrucker.

Druckerdetails

Datenabgabe

Unterstützte Datenformate:
Stereolithography / *.stl (binär)

Datei-Anforderungen

Kosten

Die Druckdauer ist abhängig von der Geometrie, Größe und Auflösung des Modells!

Die Druckkosten werden immer anhand des konkreten Modells und nur vor Ort in persönlicher Rücksprache ermittelt, da Druckzeit und Materialverbrauch in Abhängigkeit von Modellgeometrie, -größe, -auflösung und -beanspruchbarkeit stark variieren können.

Herstellung von Bügeln für Vollgesichtsmasken an den 3D-Druckern des Fachbereichs. Foto: Michael Bender
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