Kurth Ruths Preis

Kurt Ruths-Preis für Chemie, Bauingenieurwesen und Architektur

Zu Ehren des früheren Sprechers der Geschäftsleitung, Dr. Kurt Ruths, aus dem aktiven Dienst bei der Braas-Gruppe wird von der Familie H. Ruths (Köln) und der Familie A. Ruths-Tilian (Wien) ein jährlich zu vergebender Preis für Studierende der Fächer Architektur, Bauingenieurwesen und Chemie an der TU Darmstadt eingerichtet.

Der Preis soll die Erinnerung an die besonderen Verdienste aufrechterhalten, die sich Dr. Kurt Ruths für die Braas-Gruppe und die Entwicklung der Kunststofftechnologie im Bauwesen sowie der Verbindung zwischen Chemie, Bauingenieurwesen und Architektur in der Baupraxis erworben hat.

Hierzu sollen jährlich zu Beginn des Wintersemesters von jedem der beteiligten Fachbereiche je eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit benannt werden. Es können auch Arbeiten anderer Fachbereiche vorgelegt werden.

Die Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie sowie Chemie schlagen jährlich mindestens eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit zur Prämierung vor. Der oder die Preisträger*innen werden aus dem Kreis der vorgeschlagenen Kandidat*innen gemeinsam von einer Kommission, bestehend aus den von den Fachbereichen beauftragten Professoren und Dr. Harald Ruths bestimmt.

Der Preis wird im Rahmen einer Vortragsveranstaltung von der Familie H. Ruths und Familie A. Ruths-Tilian verliehen.

Steckbrief des Preises

  • Vergabe: jährlich
  • Dotierung: 20.000 Euro
  • Ansprechperson am Fachbereich:
  • Bewerbungsverfahren: Nur auf Vorschlag durch die Kommission
  • Einreichung:
  • Preisverleihung:
  • Weitere Informationen

Preisträger*innen am Fachbereich Architektur

Jahr Preisträger/in Kategorie
2015 Udo Gleim Dissertation
2011 Mieke Pfarr-Harfst Dissertation
2007 Sandra Wagner-Conzelmann Dissertation
2005 Michael Schoner Diplomarbeit
2004 Britta Eiermann, Björn Titz Diplomarbeit
2002 Helge Svenshon Dissertation
2001 Oliver Langbein, Markus Pretnar Diplomarbeit
1999 Raimund Maschita Diplomarbeit
1996 Sven Nebgen Diplomarbeit
1994 Michael Müller Dissertation