Maurach
Masterthesis Sommersemester 2026

Hrsg. vom Fachgebiet Entwerfen und Baugestaltung (Prof. Wolfgang Lorch)

Die Masterthesis befasst sich mit der anspruchsvollen Schnittstelle von Denkmalpflege, Landschaftsraum und zeitgenössischer Bautypologie, also der Frage, welche Gebäudeform einem Ort heute angemessen ist. Unter dem Titel „Maurach“ lag die Entwurfsaufgabe in der architektonischen Konzeption eines neuen Gästehauses im unmittelbaren Kontext des denkmalgeschützten Barockensembles von Schloss Maurach am Bodensee. Ziel war es, die historische Kontinuität des Ortes kritisch zu hinterfragen und gestalterisch fundierte Antworten auf das Weiterbauen im sensiblen Bestand zu formulieren. Die Thesis geht dabei von der Überlegung aus, dass historisch bedeutsame Ensembles langfristig nur dann lebendig bleiben, wenn sie weiterhin genutzt werden – nach dem Prinzip „Erhalt durch Nutzung“. Um solche singulären Orte dauerhaft für die Zukunft zu sichern, bedarf es einer behutsamen, funktional tragfähigen Revitalisierung. Die bauliche Erweiterung fungiert hierbei als tragende Säule: Sie transformiert das historische Ensemble in einen zeitgemäßen Ort der Begegnung und sichert durch die neue Nutzung dessen gesellschaftliche Relevanz.

Der Entwurf entwickelt sich aus der räumlichen Beziehung zwischen Klosteranlage, Landschaft und Bodensee. Bestand und Neubau werden als zusammenhängendes Ensemble verstanden, dessen Qualität aus der Abfolge von Räumen, Höfen, Wegen und Schwellen entsteht. Architektur und Landschaft greifen ineinander und führen von Gemeinschaft über Aufenthalt bis zum individuellen Rückzug.

Der historische Bestand bildet das Zentrum der Anlage. Seine Struktur und sein Charakter werden behutsam weiterentwickelt. Speisesaal, Gemeinschaftsküche und Kaminzimmer bleiben weitgehend an ihrem ursprünglichen Ort. Die bestehenden Zimmer werden als Schlafräume mit Gemeinschaftsbädern genutzt, ergänzt durch Schlafräume im Dachgeschoss. Die ehemalige Kapelle wird zur Bibliothek.

Der Neubau ergänzt den Bestand als zurückhaltender Baukörper und nimmt die Einzelzimmer auf. Der Mohlbau mit seinen Doppelzimmern vermittelt zwischen Gemeinschaft und Privatheit. Mit zunehmender Bewegung durch die Anlage steigen die Privatheit und der Bezug zur Landschaft.

Ein zusammenhängendes Wegenetz verbindet alle Bereiche und macht die Anlage als Rundgang erlebbar. Der Laubengang erschließt den Neubau und bildet einen geschützten Schwellenraum zwischen Innen und Außen. Die Pergola erweitert den Mohlbau in den Freiraum. Der Hof bildet mit Beeten, Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsorten die gemeinsame Mitte. Der ehemalige Saustall ergänzt die Anlage als Veranstaltungsraum.

Die Materialität folgt dem Prinzip des behutsamen Weiterbauens. Der historische Bestand bleibt prägend, der Neubau wird als leichte Holzkonstruktion ausgebildet. Das Balneum bildet mit seiner in die Topografie eingebetteten Sichtbetonkonstruktion einen ruhigen, monolithischen Gegenpol.

So entsteht ein Ensemble, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet und seine Qualität aus dem Zusammenspiel von Architektur, Landschaft, Bewegung und Rückzug gewinnt.

Schloss Maurach, als ehemalige Grangie (klösterlicher Wirtschaftshof), liegt am Nordufer des Bodensees. Die Anlage bot günstige Handelswege und wurde aufgrund ihrer strategischen Lage auch als Klosterhafen genutzt, um Materialien für den Bau der Basilika Birnau zu liefern. Das heutige Ensemble hat sich seit dem 12. Jahrhundert stetig weiterentwickelt; seine heutige Gestalt erhielt Schloss Maurach in der Epoche des Barocks. Heute fügt sich der Bestand aus dem historischen Ostflügel, dem Mohlbau und dem in zweiter Reihe liegenden Saustall zusammen. Die Blickbeziehung zur Basilika Birnau spielt vor allem im Barockgarten eine wichtige Rolle.

Die Leitidee des Konzepts besteht darin, den Bestand situativ zu ergänzen, seine Potenziale zu nutzen und ihn im Sinne einer barocken Dreiflügelanlage weiterzuentwickeln. Hierbei wird der Mohlbau abgerückt erweitert – das neue Atelier – und als Startpunkt des dritten Flügels genutzt. Entlang des Barockgartens rahmt ein neuer Riegel den Bestand. Dieser nutzt die vorhandenen Schuppen für sich und dient als öffentliche Erdgeschosszone für die Gäste. Den Abschluss bildet das Badedeck auf dem Wasser, das in seiner Kubatur dem Kopfbau des Ostflügels ähnelt. Diese drei Baukörper rahmen den Bestand.

Schloss Maurach hat eine prägnante Lage in der Natur. Nordwestlich der Anlage soll ein neues Renaturierungsgebiet angelegt werden – Natur II. Unberührte Grünflächen, Flachwasserzonen und eine vielfältige Vegetation sollen den Lebewesen eine Heimat schenken und der Umwelt zugutekommen.

Durch eben diese Lage und die ehemaligen Handelswege liegt es nahe, den Neubau aus regionalen, historischen Materialien zu konstruieren. Das Atelier sowie der neue Riegel werden aus Rorschacher Sandstein errichtet. Das Badedeck wird als leichte, schwimmende Konstruktion ausgebildet.

Die situativen Eingriffe und Ergänzungen sollen Schloss Maurach zu einer verknüpften Anlage weiterentwickeln. Die Anmut des Ensembles soll beibehalten, jedoch mit regionalen Materialien und Sensibilität im Sinne seiner geschichtlichen Entwicklung weitergedacht werden.

SCHLOSS MAURACH – ORT DER ERHOLUNG

BESTAND – RENATURIERUNG – ERWEITERUNG

Der Entwurf beschäftigt sich mit der Erweiterung des Bodensee-Schlosses Maurach. Das Nutzungskonzept richtet sich bewusst gegen den Zeitgeist kurzer Aufenthalte und setzt auf Langzeitaufenthalte. Schloss Maurach soll ein Ort der Ruhe werden, an dem Gäste Abstand vom Alltag gewinnen. Die Grundlage für mentale und physische Erholung bilden die drei inhaltlichen Säulen Bewegung, Ernährung und Entspannung.

BAULICHE MASSNAHMEN

Im Mittelpunkt des Entwurfs stehen der behutsame Umgang mit dem Bestand, die feine Körnung der vorhandenen Gebäudestruktur sowie die Einbindung der Landschaft. Der Gebäudekomplex gliedert sich in drei Bausteine: das Hauptschloss mit Refugien, Forum und Refektorium, ein öffentliches Café sowie das westlich gelegene Balneum. Präzise Eingriffe ergänzen den Bestand und stärken die historische Vedute aus Schloss, Weinberg und Birnau.

Die Zimmer im Mohlbau bleiben erhalten. Die neuen Zimmer entstehen im bislang ungenutzten Dachstuhl. Die an Mönchszellen angelehnten Refugien werden in den historischen Dachstuhl eingeschoben.

Alle Neubauten sind als eingeschossige Holzskelettbauten mit schindelgedeckten Satteldächern konzipiert. Durch die natürliche Vergrauung des Holzes fügen sie sich dauerhaft in die Landschaft ein. Das Café schmiegt sich an die Außenmauer des Hortus Conclusus und ist von Land und Wasser aus erreichbar.

Das Balneum bildet als eigenständiger Baukörper den westlichen Abschluss des Ensembles. Über einen kleinen Vorplatz mit Kneippanlage erschließt ein umlaufender, an einen Kreuzgang erinnernder Flur die Bereiche Sport, Sauna, Hamam, Meditation und Ruheraum. Die Funktionsbereiche orientieren sich zur Natur und zum Bodensee. Im Süden öffnen sich die Ruheräume über Terrassen und Stege direkt zum Wasser.

Mit seiner Positionierung fasst das Balneum die renaturierte Uferzone räumlich und macht sie zum zentralen Bestandteil des Entwurfs. Der lange Weg zwischen Hauptschloss und Balneum wird dabei selbst Teil des Erholungskonzepts.

Vor 1722 bestand Schloss Maurach aus sechs Gebäuden unmittelbar am Bodenseeufer, vier Kilometer nördlich der historischen Pfahlbauten von Unteruhldingen. Nach dem Ausbau zur barocken Sommerresidenz 1725 und mehrfachen Umbauten ist die Anlage heute durch verschiedene Zeitschichten geprägt und wirkt als Ensemble unvollständig.

Eingeschossige Baukörper sollen die gewachsene Struktur behutsam ergänzen und ordnen sich dem Schloss unter. Ihre horizontale Gestaltung betont die Uferkante. Die Holzleichtbauweise macht die neue Zeitschicht erkennbar und bildet einen Kontrast zu den massiven Bestandsbauten.

Neue Mauern, Pergolen und Arkaden strukturieren die bestehenden Höfe und schaffen differenzierte Raumabfolgen zwischen offenen und geschlossenen Bereichen. Der Mittelbau bleibt in seiner Nutzung für Gästezimmer erhalten und wird durch einen Tiefhof nach hinten freigelegt. Ein terrassierter Lesegarten führt von dort hinauf zur Bibliothek, dem ehemaligen Saustall.

Im historischen Ostflügel befinden sich die öffentlichen Nutzungen sowie neue Gästezimmer im Dachgeschoss. Die Kapelle bleibt als charakteristischer Kopfbau erhalten.

Westlich ergänzt das Balneum die Anlage, östlich, am ehemaligen Hafen, bildet das Café den neuen Ankerpunkt. Beide Neubauten greifen die Konstruktion der historischen Pfahlbauten von Unteruhldingen auf. Filigrane Holzstrukturen und auskragende Schichten verleihen ihnen Leichtigkeit und fügen sie behutsam in die Landschaft ein.

Das Balneum folgt der Uferkante und öffnet sich mit Sauna- und Ruheräumen zum See und Grünraum. Ein Laubengang dient als Außenfläche und Verschattungsebene. Das Café gliedert sich in Innen- und Außenbereich und erweitert sich zum See hin um eine tiefer liegende Ebene.

Durch die Neubauten und sensible Eingriffe im Bestand entsteht ein zusammenhängendes Ensemble. Die neue Zeitschicht bleibt durch ihre Konstruktion, Kubatur und Materialität klar erkennbar, ordnet sich dem Bestand jedoch unter. Die Vedute bleibt bewahrt und wird zeitgemäß, Schicht für Schicht, weiterentwickelt.

Ausgezeichnet mit dem Fachbereichspreis für die beste freie Masterthesis.

Hang zum Wasser

Das Grundstück der ehemaligen Zisterzienserabtei am Bodensee wurde seit seinem Erwerb 1155 über Jahrhunderte hinweg verändert und an neue Nutzungen angepasst. Der Entwurf führt diese Entwicklung hin zu einem Rückzugsort fort. Er ergänzt den historischen Bestand, ohne ihn zu imitieren, und fügt der Geschichte des Ortes eine weitere Schicht hinzu.

Die Setzung des Neubaus bewegt sich zwischen Schloss und Landschaft. Ruhige Baukörper fügen sich in die Topographie ein. Begrünte Dächer führen die Landschaft über die Gebäude hinweg fort und verstehen sich als Beitrag zu einer ortsbezogenen, autochthonen Bauweise.

Zwei Achsen strukturieren den Ort. Die horizontale Hauptachse nimmt die Ordnung des Bestands auf und führt in die Landschaft. Entlang der vertikalen Achse reihen sich Gärten und Höfe aneinander und verbinden die Baukörper vom Hang bis zum Wasser. Die Abfolge lädt dazu ein, den Ort zu durchwandern und Bezüge zwischen Architektur und Landschaft zu entdecken.

Die Gärten sind eigenständige Räume. Sie dienen der Orientierung und dem Aufenthalt und verbinden Bestand und Neubau. Die Gästezimmer öffnen sich gezielt über die Gärten zum Wasser. Eine vorgelagerte Zone schafft einen halbprivaten Übergang zwischen Gemeinschaft und Rückzug.

Der Ort ist als zusammenhängendes Gefüge konzipiert. Wege, Höfe und Gärten verbinden die Funktionen miteinander. Die Erschließung führt den Hang hinunter bis zum Wasser und macht die Landschaft erfahrbar.

Der Neubau reagiert auf die Topographie und bewahrt die Offenheit des Seeufers. Das Badehaus begleitet den Übergang zum Wasser. Architektur und Freiraum werden als gleichwertige Bestandteile eines Ortes verstanden, dessen Identität aus Geschichte, Landschaft und neuer Nutzung entsteht.

Schloss Maurach liegt zwischen dem Bodensee, den Weinbergen und der Basilika Birnau. Über Jahrhunderte war Maurach Wirtschaftshof, Hafen und Ankunftsort der Pilger. Schloss, Weinberg, Kirche und See bildeten ein Gefüge, das später in Vergessenheit geriet.

Der Entwurf versteht sich nicht als Rekonstruktion, sondern als Weiterbauen am Ort. Ein niedriger, langgestreckter Neubau nimmt die Struktur der ehemaligen Ökonomiegebäude auf und definiert die Grenze zwischen Schloss, Garten und See neu. Zwischen Alt und Neu bleibt bewusst Distanz. Kolonnaden, Höfe und Zwischenräume vermitteln zwischen beiden Zeitschichten. Auch Material und Konstruktion folgen dabei dem Prinzip des einfachen Bauens.

Das Konzept orientiert sich an der Typologie des Klosters: Gemeinschaft und Rückzug bilden die Grundprinzipien. Das Schloss wird mit Seminar-, Ausstellungs-, Speise- und Aufenthaltsräumen als Ort der Begegnung reaktiviert. Im Neubau liegen Bibliothek, Balneum, Sauna und gemeinschaftliche Bereiche, darüber ruhige Gästezimmer, deren repetitive Ordnung an ein Dormitorium erinnert.

Die Erschließung wird zum architektonischen Thema. Der Weg führt über Schloss, Kolonnaden, Gartenräume, Bibliothek und Badebereich bis ans Ufer. Wechselnde Raumfolgen, Lichtstimmungen und gezielte Ausblicke verbinden Architektur und Landschaft. Massive Wände, tiefe Öffnungen und Oberlichter lenken den Blick auf See, Weinberge und Basilika.

Gasthof

Der Entwurf entwickelt sich aus den atmosphärischen Qualitäten des Ortes. Die Uferlandschaft des Bodensees ist geprägt von Geselligkeit, Offenheit und gemeinschaftlichem Miteinander. Entlang der Promenade und in den angrenzenden Freiräumen entstehen Begegnungen und gemeinsame Momente. Im Gegensatz dazu erscheint das Grundstück des bestehenden Gasthofs als abgeschlossener, introvertierter Raum. Trotz seiner besonderen Lage bleibt sein Potenzial für gemeinschaftliche Nutzung weitgehend ungenutzt.

Die Erweiterung setzt an diesem Spannungsfeld an und überträgt die Offenheit des Umfelds auf das Grundstück. Durch die Ergänzung des Bestands entstehen neue Hofräume als Orte des Aufenthalts und der Begegnung. Der Gasthof wird so zu einem offenen Ensemble, das unterschiedliche Nutzungen miteinander verbindet.

Aus den Höfen entwickeln sich Terrassen, die den Baukörper mit der Landschaft verweben und neue Blickbeziehungen eröffnen. Der Blick richtet sich zum Bodensee, in die umgebende Natur sowie zur Basilika Birnau. Gleichzeitig werden die Freiräume neu strukturiert, bestehende Qualitäten gestärkt und durch Renaturierungsmaßnahmen ökologisch aufgewertet. Architektur und Landschaft werden als zusammenhängendes räumliches Gefüge verstanden.

Der architektonische Ausdruck bleibt bewusst zurückhaltend. Die Erweiterung ordnet sich dem Bestand und der Landschaft unter und entwickelt ihre Qualität durch räumliche Klarheit, Proportion und Materialität. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Aufenthalt und die Atmosphäre des Ortes.

Als weitere Inspirationsquelle dient die impressionistische Malerei Pierre-Auguste Renoirs. Seine Darstellungen gemeinschaftlicher Momente, geprägt von Licht, Leichtigkeit und Bewegung, bilden eine atmosphärische Referenz. Diese Qualitäten prägen die räumliche Komposition und die Darstellung der Pläne.

Schloss Maurach wird als historisch gewachsener Ort verstanden, dessen räumliche Qualität wesentlich aus dem Zusammenspiel von Bestand, Topografie und Bodensee entsteht. Der Entwurf verfolgt einen zurückhaltenden Umgang mit der bestehenden Struktur: Das Schloss bleibt in seiner Erscheinung und räumlichen Präsenz weitgehend unangetastet. Zwei neue Baukörper ergänzen das Ensemble und formulieren eigenständige, zugleich ortsbezogene Setzungen.

Das Balneum bildet als dunkler Holzständerbau den ersten Riegel. Ausgehend vom Ufer entwickelt sich der Baukörper linear in Richtung See und wird über eine Sequenz von Innen- und Außenräumen erschlossen. Die reduzierte Materialität und die zurückhaltende Konstruktion schaffen einen introvertierten Ort, der den Übergang von Landschaft, Wasser und Architektur räumlich erfahrbar macht.

Der zweite Riegel nimmt die Gästezimmer auf. Teilweise in den Hang integriert, folgt er der Topografie und verankert sich unmittelbar im Gelände. Seine steinerne Materialität steht dabei für die Beziehung zur Erde und bildet einen konstruktiven und atmosphärischen Gegenpol zum leichten Holzbau des Balneums.

Eine Pergola verbindet Schloss, Balneum und Wohnriegel zu einer zusammenhängenden räumlichen Struktur. Über unterschiedliche Höfe entsteht eine Abfolge von Übergängen und Aufenthaltsbereichen. Im Zentrum liegt ein überdachter Pavillon, der als multifunktionales Forum den gemeinsamen Mittelpunkt des Ensembles bildet. Die offene Struktur ermöglicht unterschiedliche Nutzungen – von Veranstaltungen und Yoga bis hin zu informellem Aufenthalt.

Der Entwurf versteht Erweiterung nicht als Kontrast zum Bestand, sondern als präzise Ergänzung seiner räumlichen und landschaftlichen Qualitäten. Die neuen Baukörper stärken die vorhandene Struktur und übersetzen die Beziehung von Schloss, Hang und See in eine zeitgemäße architektonische Ordnung.