Z·M·G - Archiv

Laufende und abgeschlossene Projekte



Der Kopfputz aus dem Bauhaus

Stegreif-Ergebnisse beim Bauwhat?-Festival in Darmstadt

Zum Kunstfestival „BAUWHAT?“, das anlässlich des
100-jährigen Bauhaus-Jubiläums vom
17. bis 29. Juni am Staatstheater Darmstadt stattfindet, haben Studierende des Fachbereichs im Rahmen eines zweistufigen Stegreifs raumgreifende, schmückende Kopfelemente entworfen und realisiert.

Als Gestaltungsgrundlage konnten sie aus den folgenden Themenschwerpunkten wählen:

  • Manifest (Gemeinschaft/Utopie/Optimismus)
  • Mazdaznan-Bewegung (Spiritualität/Yoga/Nazi/Farbkreis)
  • Triadisches Ballett/Mechanisches Ballett (Figur/Raum/Bewegung)
  • Kandinsky (Expressionismus)
  • Moholy Nagy (Licht, Fotografie)
  • Architektur (Standardisierung/Normierung von Maßen & Abläufen)

Entstanden sind phantasievolle Kopfelemente in großer Ideen- und Materialvielfalt, die die Bauhausthemen neu interpretieren und in die heutige Zeit übertragen. Der Stegreif „Der Kopfputz aus dem Bauhaus“ ist ein Kooperationsprojekt von Zeichnen • Malen • Graphik mit dem Staatstheater Darmstadt und dem antagon Theater aus Frankfurt.

Präsentation
der Arbeiten

Die Arbeiten der Studierenden werden während des Festivals in unterschiedlichen Aktionen präsentiert.

Alle 35 Arbeiten waren am Samstag, den
22. Juni ab 16 Uhr in einer Modenschau im Festivalzentrum auf dem Georg-Büchner-Platz zu sehen.Im Anschluss trug das antagon Theater bei seiner Aufführung einige Masken und band diese in einen neuen Kontext ein. Danach wurden die Arbeiten in einer Ausstellung bis zum 30. Juni im Foyer des Staatstheaters Darmstadt gezeigt.

Bauwhat?
Kunstfestival und Summer School
17. – 29. Juni 2019
in und am Staatstheater Darmstadt

Weiterführende Links
BAUWHAT?-Kunstfestival



Z·M·G Stegreif Zwitschermaschine
Z·M·G Stegreif Zwitschermaschine

Die Zwitschermaschine geht auf Reisen!

Ein Musiker begibt sich auf eine Flugreise zu einem Konzert und braucht unbedingt eine „Zwitschermaschine“ sowie einen Transportkoffer für den Flug. Deshalb beauftragt er ein Architekturbüro, das für ihn ein Musikinstrument baut und den passenden Transportkoffer entwerfen soll. Entwerfen Sie aus architektonischer Sicht ein Musikinstrument und einen „Transportkoffer“ für die „Zwitschermaschine“, ausgehend von Paul Klee. Lassen Sie sich inspirieren, seien Sie kreativ, verspielt, absurd mit Formen, Farben und Materialien. Die „Zwitschermaschine“ kann beweglich sein, muss aber keinen Klang von sich geben. Die Konturen der Maschine, die Besonderheit und die Poesie soll an der Form des Transportkoffers ablesbar sein. Der Transportkoffer soll den Inhalt zelebrieren und Bestandteil der Maschine sein und nicht bloß Schutzraum.

Vorgaben

Die Zwitschermaschine und der Transportkoffer müssen am 06.11.2018 vorgeführt werden.

Leistungen

  • 1:1 – Zwitschermaschine
  • 1:1 – Transportkoffer (Handgepäck Maße ca: 55 x 40 x 23 cm)
  • Konzeptblatt (mit Konzeptskizzen, Titel, Fotos, Zeichnungen (Ansichten), Materialangaben und Beschreibung (A2, Querformat auf festem Papier) zusätzliche digitale Abgabe als Pdf auf ZEUS (an_fg-zmg), Namenskonvention für die Datei: Zwitschermaschine_NachnameVornameMatrikelnummer, bis zum 06.11.2018.

Teamarbeit möglich!
Abgabe + Präsentation
06.11.2018 Uhrzeit 12:00



Stegreif „Puppentheater“

Thema
»Ach, unser Haus hätte so schön sein können
oder die ganze Welt in einem Kasten«

Es soll vor einer zu wählenden Kulisse

  • Marktplatz
  • Küche
  • Bar/Kneipe

ein Handpuppentheater aufgeführt werden.
Dazu sollen der Hintergrund, das Mobiliar sowie die Handpuppen und der Dialog mit evtl. dazugehörigen Hintergrundgeräuschen gestaltet werden.

Leistungen (auch als Zweierteam möglich!)

  • Aufführung mit mindestens zwei Handpuppen, Maßstab 1:1
  • Kulisse – Hintergrundbild (Handzeichnung oder Collage, A1 Plakat, Querformat, festes Papier)
  • mindestens 4 gebaute Kulissenelemente
  • Tonaufnahme für die Aufführung, MP3 – 90 Sekunden (Dialog/Hintergrundgeräusch)
  • Konzeptpapier (A3 Papier, Querformat) zusätzliche digitale Abgabe als PDF auf ZEUS (an_fg-zmg), Namenskonvention für die Datei: Puppentheater_NachnameVornameMatrikelnummer
  • Für die anschließende Ausstellung soll ein leichter Kulissenrahmen bzw. eine Box (wir empfehlen Pappe und Styrodur) für den A1 Plan gebaut werden, in welchen nach der Vorführung alle Elemente eingefügt werden (Rahmenprofil ca. 20 x 20 x 20 cm).

Abgabe + Präsentation

15. Mai 2018
Uhrzeit 14:00 | Seminarraum 112

Verbindliche Anmeldung oder Rückfragen
bis zum 4. Mai 2018 per Mail an: sell@bild.tu-darmstadt.de

Für unsere Organisation bitten wir bei Nichtteilnahme dringend darum, sich ggf. bis zum 14. Mai 2018 abzumelden.




Stegreif „Frau Holle und Herr Nikolaus gehen tanzen!“


Aufgabe:

Frau Holle und Herr Nikolaus verabreden sich passend zur dieser märchenhaften Weihnachtszeit zu einem Winterballabend und wissen beide nicht, was sie anziehen sollen. Deshalb beauftragen sie ein Architekturbüro, das für sie das passende Outfit zu diesem gesellschaftlichen Ereignis entwerfen soll. Entwerfen Sie aus architektonischer Sicht eine „tragbare Fassade“ für Frau Holle und/oder Herrn Nikolaus. Frau Holle und Herr Nikolaus tanzen nicht in ihrer Arbeitskleidung! Lassen Sie sich inspirieren, seien Sie kreativ, verspielt, absurd mit Formen, Farben und Materialien.

Das Outfit muss „tragbar“ sein und am 09.01.2017 von einer Person präsentiert werden.




Leistung:

  • 1:1 – Outfit
  • Konzeptblatt mit Konzeptskizzen, Fotos, Zeichnungen, Materialangaben und Beschreibung (A2, Querformat auf festem Papier)
  • zusätzliche digitale Abgabe als Pdf auf ZEUS (an_fg-zmg) , Namenskonvention für die Datei: Mode+Architektur_NachnameVornameMatrikelnummer, bis zum 09.01.2018.

Abgabe und Präsentation:

  • 09.01.2018
  • 15:00
  • „Tanz auf der Galerie 1.0G“

Anmeldung:

Verbindliche Anmeldung bis zum 22.12.2017 an: sell@bild.tu-darmstadt.de
Herausgegeben von „Zeichen, Malen, Graphik“




Impressionen aus der Ausstellung Ampelphase 8

Ausstellungseröffnung am 24. August 2017

Stegreif „Dialog“ – Ergebnisse

Im Sommersemester 2017 wurde vom Fachgebiet Bildnerisches Gestalten des Fachbereichs Architektur an der Technischen Universität Darmstadt ein Stegreif für die Präsentation des Architekturbüros BilleBeyeScheid in der Ausstellung „Ampelphase 8: same same, but different“ im Vitra Showroom Frankfurt herausgegeben.

Mit den unterschiedlichen Medien Tuschezeichnung, Collage, Malerei, Fotografie, Kalligraphie sowie mit digital bearbeitetem Bildmaterial wurden vielfältige Konzepte erarbeitet, welche sich mit den Begrifflichkeiten Exklusion, Separation, Integration und Inklusion auseinandersetzen.

17 Masterstudierende erarbeiteten jeweils ein Bild zum Thema „Dialog“, welches nun in den Bildraum der Installation von BBS projiziert wird. So werden sich wiederkehrend gegenseitig reflektierende Bildelemente erzeugt.

Der Stegreif wurde gleichzeitig von der Vitra GmbH als Wettbewerb ausgelobt. Die Jury, bestehend aus Frau Dipl.-Ing. Sabina Blaeser (Vitra), Herrn Dipl.-Ing. Torsten Guderle (BBS) und Frau Akad. Rätin Dipl.-Ing. Hilde Diekamp (TU Darmstadt) hat folgende Preise vergeben:

1. Preis, Wandgarderobe „hang it all“ von Charles und Ray Eames – Sara Baadi
2. Preis, Nuage Vase von Ronan & Erwan Bouroullec – Alessia Weckenmann
3. Preis, Rotary Tray Etagere von Jasper Morrison – Johannes Schlüter

Die Ergebnisse des Stegreifs waren vom 24. August bis zum 13. September 2017 im Vitra Showroom Frankfurt zu sehen.

  • 1. Preis Sara Baadi
  • 2. Preis Alessia Weckenmann
  • 3. Preis Johannes Schlüter



Video-Seminar

Im WiSe 2014 und SoSe 2015 fanden am Fachgebiet Bildnerisches Gestalten Video-Seminare zum Thema „Architektur aus Genderperspektive“ unter der Leitung von Dipl.-Des. Alice Matheß statt. Kurzinformationen zu den entstandenen Filmen können unter dem folgenden Link abgerufen werden.

Videoseminar



Gruppenbild anlässlich der Preisverleihung am 4. Juni 2014 an der h_da
Gruppenbild anlässlich der Preisverleihung am 4. Juni 2014 an der h_da

Prämierter Stegreif: Farbkonzept für die Fassade des Logistikzentrums MWM GmbH in Mannheim

Das Logistikzentrum wird auf den Konversionsflächen der ehemaligen Taylor Barracks entstehen, angrenzend an den Grünbereich des vom Berliner Architekten Kéré bearbeiteten städtebaulichen Wettbewerbs.

Der Stegreif wurde in Kooperation mit Prof. Kerstin Schultz von der h_da, Fachbereich Architektur und Akad. Rätin Hilde Diekamp von der TUD, Fachgebiet Zeichnen, Malen und Graphik Anfang des Sommersemesters 2014 herausgegeben.

Die Preise wurden ausgelobt von den zukünftigen Nutzern des Gebäudes, der Rudolph Logistik GmbH. Beurteilt wurden die fünf von der h_da und drei von der TUD eingereichten Farbentwürfe. Preisträgerinnen sind die Architektur-Studentinnen Franziska Machnik, Christine Schwarz und Melissa Lesch von der h_da.

Elisabeth Muth, B.Sc. von der TUD erhält für ihren Beitrag einen Sonderpreis zur Würdigung ihres besonderen künstlerischen Ansatzes.

Das favorisierte Farbstreifenkonzept wurde in einer zweiten Bearbeitungsphase sowohl von Christine Schwarz als auch von Elisabeth Muth weiterentwickelt. Der Farbentwurf von Elisabeth Muth wird realisiert und beide Studentinnen werden in den weiteren Entwicklungsprozess der Fassadenplanung involviert sein, z. B. bei der Bemusterung der Trapezblechelemente, der Bauleitung etc.

Ursprünglicher Entwurf Elisabeth Muth
Ursprünglicher Entwurf Elisabeth Muth
In Realisierung gehender Entwurf Elisabeth Muth
In Realisierung gehender Entwurf Elisabeth Muth



hobit – ein Messestand für den Fachbereich

Assemblage

Ein Paravent, bestehend aus drei Tafeln (jeweils 1,50 m x 2,50 m), konzipiert als Assemblage mit unterschiedlichsten Architekturmodellen von Studierenden aus Städtebau, Hochbau und Modellnachbauten von „Architekturklassikern“ – alles Fundstücke aus dem Haus – die in neuen Zusammenhängen ein inspirierendes räumliches Nebeneinander ergeben.

Konzeption und Realisierung: Fachgebiet ZMG
Akad. Rätin Dipl.-Ing. Hilde Diekamp mit den Studierenden Jurek Werth, Michael Schütz, Finbar Cuny und Magnus Reich

  • T. Müller
  • T. Müller
  • R. Scholz
  • R. Scholz

Fotoseminar
Schwarz-Weiß-Fotografie
Dunkelkammertechnik und inhaltliche Bildkompositionen in einem einsemestrigen Seminar. >>

Freies Zeichnen
Selbständige Interpretation gestalterischer Aufgaben – Stilleben und Bildvorlagen – .
Mit dem Umsetzen des Gegenstandes zum Bildzeichen – über verschiedene Grade der Abstraktion bis hin zur gegenstandsfreien Zeichnung – soll, neben permanenter Schulung des Kompositionsvermögens auch die persönliche Handschrift entwickelt und entdeckt werden. >>

  • S. Schlegel
  • R. Demmler
  • S. Schlegel
  • R. Demmler
  • S. Berghaus
  • T. Griess
  • R. Demmler
  • S. Berghaus

Freies Malen
Selbständige Interpretation gestalterischer Aufgaben – Stilleben und Bildvorlagen – .
Mit dem Umsetzen des Gegenstandes zum Bildzeichen – über verschiedene Grade der Abstraktion bis hin zur gegenstandsfreien Zeichnung – soll, neben permanenter Schulung des Kompositionsvermögens auch die persönliche Handschrift entwickelt und entdeckt werden. >>

  • E. Franke
  • S. Rossbach
  • S. Schröder
  • S. Schröder

Figürliches Zeichnen
Im Seminar „Figürliches Zeichnen“ werden mit Hilfe von Aktmodellen die Grundkenntnisse der Proportion, Perspektive und Komposition vertieft.
Geübt wird die Wahrnehmung von Physiognomie, Haltung und Bewegung als wesenhafte Merkmale der menschlichen Gestalt.
Ziel ist es, in freier Wahl der bildnerischen Mittel (Bleistift, Tusche, Farbe) die eigene Wahrnehmung zu interpretieren und ihr Ausdruck zu verleihen.
In Themenabenden (Malfesten) besteht die Möglichkeit, mit Hilfe eines räumlichen Arrangements, das Geübte in einen erzählerischen Hintergrund einzubetten.

  • A. Eisfeld
  • A. Eisfeld
  • A. Turck
  • A. Turck
  • B. Kraft
  • B. Kraft
  • M. Jenner
  • M. Jenner