Laufende Habilitationen

  • Digitale Wissensmodelle

    Digitale Wissensmodelle in der Digitalen Baukultur – Bedeutung und Potentiale digitaler dreidimensionaler Computermodelle und AR/VR-Technologien für die Erforschung und Vermittlung von Baukultur und praktischen Implementierung im Bauwesen.

    01.08.2014

    Digitale Wissensmodelle sind computergestützte Modelle von Gebäuden, baulichen Strukturen oder Bauelementen, in denen das objektbezogene Wissen gesammelt, fusioniert und visualisiert wird und welche somit Spiegel der bisherigen und Gegenstand zukünftigen Forschung werden; als solche sind sie ein innovatives und zukunftsfähiges Werkzeug bei der Erforschung, Vermittlung und Bewahrung der Baukultur und der praktischen Implementation im Bauwesen. Das Habilitationsvorhaben „Digitale Wissensmodell“ versteht die dreidimensionalen computergestützten virtuellen Modelle im Kontext der Baukultur als eigenständige Typologie, die selbst in den Fokus einer Erforschung gestellt wird, um die notwendige Grundlagearbeit in diesem Bereich zu leisten, ganz im Sinne der „Digital Humanities“.

    Fachgruppe Gestaltung/Darstellung (Fachgruppe B)

    Bearbeiter/in: Dr.-Ing. Mieke Pfarr-Harfst

  • International bekannt ist Ernst Neufert als Normenlehrer und vor allem auch als Systematiker des Bauwesens durch seine geradezu universell verbreitete „Bauentwurfslehre“, welche die Prinzipien funktio­nalistischer Architektur wie kein anderes Lehrbuch weltweit populär gemacht hat. In der Auseinandersetzung mit seinem gebauten Œuvre offenbart sich Ernst Neufert jedoch keineswegs nur als Protagonist einer dogmatisch normierten Baukultur.

    Fachgruppe Geschichte/Architekturtheorie (Fachgruppe A)

    Bearbeiter/in: Dipl.-Ing. Udo Gleim